Statement von Claudius Konrad zur Wissenskonstruktion

„vermutlich ist heutzutage bei vielen der entstehungsprozess von gedanken der folgende: erst ideen generieren und besprechen in diskussionsforen, dann darüber berichten in einem blog und zum schluss veröffentlichen, wenn alles durch feedback perfektioniert wurde, bei wikipedia.“
Und das ist Claudius Konrad:
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2 Antworten

  1. Bei mir ist dieser Prozess nach schneller Rekonstruktion folgendermaßen zu verfolgen.
    1. eine erste Idee wird generiert
    2. daraufhin wird nach Ähnlichem recherchiert
    3. um diese Idee dann mit Freunden etc.. zu besprechen
    4. wird diese Idee in einem Blog festgehalten
    5. dieses wird an anderen Quellen eingespeist (Twitter, Diskussionsforen)

    bis zu Wikipedia bin ich noch nicht gekommen 😉 Auffällig ist bei mir grad der differenzierte Grad an Öffentlichkeit. Von Punkt 1 – 3 handelt es sich um eine sehr partielle Öffentlichkeit, während Punkt 4-5 größtmöglicher Öffentlichkeit entspricht.

    In dem zitierten Satz verweist die Vorgehensweise hingegen mehr auf Absicherung der Gedanken, um sich in der Öffentlichkeit nicht bloßzustellen.

  2. „In dem zitierten Satz verweist die Vorgehensweise hingegen mehr auf Absicherung der Gedanken, um sich in der Öffentlichkeit nicht bloßzustellen.“
    Wirklich? Aber CK diskutiert sofort seine Ideen auf Foren, dann über Blogs…

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