Ingolstadt, Fellermeyerhaus und Internationalität als Alleinstellungsmerkmal…

Resume  Ingolstadt ist eine dynamische Stadt mit außergewöhnlicher Geschichte und hohem Anteil an Menschen “mit Migrationshintergrund”. Die Altstadt ist der Ort, an dem durch Sichtbarmachung dieser beiden Aspekte eine starke Erhöhung der Attraktivität der Stadt erreicht werden kann.

1. Ausgangspunkt

Ingolstadt kennt wie die meisten anderen Städte auch eine Verödung der Innenstadt mit hohen Leerständen und der Verlagerung attraktiver Geschäfte an die Peripherie. Im Gegensatz aber zu anderen Städten, weist Ingolstadt eine Altstadt auf, die aufgrund ihrer historischen Bezüge eine starke Anziehungskraft entfalten könnte, wenn diese sichtbar und den Bürgern bewusst gemacht würde. Ingolstadt war seit dem Mittelalter ein zentraler Standort für die Machtsicherung der Herrscher in Bayern. Die Stadt war sogar Hauptstadt eines eigenständigen Staates zwischen 1392 und 1447, als das Neue Schloss, das Münster und die künftige Universität (Hohe Schule) gebaut wurden. Diese drei Gebäude bilden heute noch die sichtbaren Ankerpunkte der Stadtgeschichte. Es ist kein Zufall, wenn die von Sandtner erstellten Modelle der fünf wichtigsten Städte in Bayern neben München, Straubing, Burghausen und Landshut auch Ingolstadt einschließen.  Ingolstadt blieb für Bayern bis 1800 und dann wieder ab 1830 eine eminent wichtige Stadt, nicht nur aus militärischer, sondern auch als kultureller Sicht: sie beherbergte die einzige Universität des Landes und war ein Zentrum der Geistesgeschichte, insbesondere in der Zeit des Humanismus, der Gegenreformation und später der Aufklärung. Wer sich für die Bayerischen Herrscher und ihre Machtentfaltung und -sicherung interessiert, wird immer wieder auf Ingolstadt verwiesen, sei es weil die Herzöge hier ausgebildet wurden, sei es weil sie die Stadt als zentrale militärische Bastion betrachteten und ausbauten. Wer die Altstadt aufwertet und deren historischen Gebäude sichtbar macht, fördert die Identifikation der Bürger mit der Stadt und ihrer spannenden Geschichte.

2. Internationalität als Attraktion

Ingolstadt enthält einen starken Anteil an Bürgern mit Migrationshintergrund. Dieser Zustand muss als Chance gesehen werden. Dass die Beschäftigung auf hohem Niveau liegt, sichert materiellen Wohlstand in allen Bevölkerungsgruppen. Der große Vorteil ist, dass die unterschiedlichen Gruppen über ausreichende finanziellen Mitteln verfügen, um die Ästhetik ihrer Kulturen in voller Entfaltung darzustellen. Hoher Ausländeranteil wird nicht mit Armut gleichgesetzt, sondern mit Vielfalt und bunter Schönheit. Am Beispiel des Afrikafestes oder der diversen türkischen oder asiatischen Feiern kann gezeigt werden, dass elegante Kleidung und wertvolle Produkte vorhanden sind und entsprechend attraktiv auf Besucher wirken. Es ist zu bedauern, dass diese Schönheit nicht permanent zu sehen ist, sondern nur wenn ein Fest stattfindet. Hätte man die Möglichkeit, täglich im Zentrum der Stadt der Vielfalt, Buntheit und Internationalität zu begegnen, wäre es ein Anreiz sich dort aufzuhalten, sowohl für die Alteingesessenen, als auch für die Angehörigen anderer Kulturen, darunter die inzwischen zahlreichen ausländischen Studenten.

3. Internationales Kaufhaus, beispielsweise im Fellermeyerhaus

Wenn als Projekt des Migrationsrates ein großes Kaufhaus mit edlen Produkten aus diversen Kulturen eingerichtet wird, werden die Bürger aus verschiedenen Nationen nicht mehr gezwungen sein, in andere Städte zu fahren, wenn sie beispielsweise für eine Hochzeit ein schönes Kleid suchen oder für festliche Anlässe bestimmte Nahrungsmittel. Aus vielen Gesprächen habe ich erfahren, dass nicht wenige nach Nürnberg fahren, weil dort das geeignete Angebot bereitliegt. Ein internationales Kaufhaus in Ingolstadt hätte den Vorteil, dass sich Asiaten, Afrikaner, Bürger aus dem Balkan, Türken und Angehörige weiterer Kulturen in diesem Geschäft versorgen und das Stadtbild stärker prägen würden.  Auch für Alteingesessene würde sich das Produktangebot ausweiten. Sicherlich würde dies auch Besucher aus dem Umland anziehen. Das Fellermeyerhaus ist seit mehr als zehn Jahren leer und weist große Flächen auf. Es ist an einem historisch prominenten Ort und schließt ein Palais aus dem 18. Jh. ein, in dem der berühmte Medizinprofessor Heinrich Palmatius von Leveling gelebt hat. Das Haus steht unter Denkmalschutz, wird aber nicht benutzt und verfällt schrittweise. Das Fellermayerhaus ist hier nur ein Beispiel.

 Resume Ingolstadt hat Potentiale, die noch nicht ausreichend sichtbar sind. Der neue Stadtrat, allen voran der Oberbürgermeister sind dabei, dieses Problem beherzt anzupacken. Nicht nur die Historie verdient ins Bewusstsein der Bevölkerung gerückt zu werden, sondern auch die unsichtbaren Kulturen, die an der Peripherie schlummern. Das wäre auch eine Aufgabe für den Migrationsrat.

LdL-Mooc Nr.2 (Beginn Ende September 2014).

Archiv
LdL-Mooc Nr.1 (09.05. bis 01.07.14)
Materialien in google+
Materialien in ZUM-Wiki

Aktuell
(Fassung nr.3. vom 25.06.14)

Arbeitsverteilung und Verantwortung für die einzelnen Bausteine:

Gesamtverantwortung: Peter Ringeisen

1 LdL-Theorie

Peter Ringeisen (Angelika, Raffaellina)

- Hangout: Vorstellung der Theorie

- Heraussuchen von Theoriebausteinen aus der Menge des Materials und Anbieten zur Auswahl an die TN, damit sie Visualisierungen vornehmen.

2. LdL-Praxis (1)

Hans-Joachim Jürgens

- Hangout: Praxis (H.J.Jürgens: Deutschliteratur, P.Ringeisen: Englisch, L.Cau: Grammatik)

- Auftrag an die TN: Erstellen einer LdL-Einheit

Es geht HIER weiter…

LdL-Online-Institut?

Posting in facebook 21.06.2014

Eigentlich wäre es ganz einfach: die TN, die besonders neue und attraktive “produkte” im rahmen des ‪#‎LdLmoocs‬ erstellt haben, tun sich zusammen und entwickeln einen online-kurs.
Fünf themen, ein thema pro woche und ein hangout. Beispielsweise (weil ich diese TN gerade im fokus habe):
1. Erste woche: Peter Ringeisen/Angelika Mogk /Raffaelina Rossetti : LdL-Theorie.
2. Woche: Laura Gabbiano / Hans-Joachim Jürgens / Bretonischer Gartenzwerg: LdL-Praxis an schule und uni.
3. Woche: Sabine Strauss : LdL am beispiel eines faches (künstlerische bildung):
4. Woche: Sabine Siemsen / NN: Ausweitung von LdL.
5. Woche: Marc Schakinnis / Monika E. König / Marco Bakera
eigenschaften von mooc/machern.

Die anderen TN, die sich ebenfalls aktiv eingebracht haben, können sich eine gruppe aussuchen oder selbst vorschläge für ein thema machen.

Posting in facebook 22.06.2014
Weitere schritte (vorschläge):

1. Wäre september geeignet für einen LdL-Mooc-Durchgang?

2. Arbeitsverteilung und verantwortung:
2.1. LdL-theorie
Verantwortung: Peter Ringeisen (Angelika, Raffaellina)
Aufgaben:
- Hangout: vorstellung der theorie
- Heraussuchen von theoriebausteinen aus der menge des materials und anbieten zur auswahl an die TN, damit sie visualisierungen vornehmen.
2.2. LdL-praxis
Verantwortung: Hans-Joachim Jürgens (oder Laura Gabbiano) und bretonischer gartenzwerg
Aufgaben:
- Hangout: Praxis
- Auftrag an die TN zur stoffsammlung im hinblick auf die erstellung einer LdL-einheit
2.3. LdL am beispiel eines faches
Verantwortung: Sabine Strauss (NN)
- Hangout: LdL am beispiel bildender kunst
- Auftrag an die TN: erstellen einer LdL-einheit
2.4. LdL-erweiterung
Verantwortung: Sabine Siemsen (NN)
- Hangout: LdL für breites online-publikum
- Auftrag für die TN: Peer-review
2.5. LdL-mooc: Prozessreflexion – Ergebnisreflexion- Optimierung
Verantwortung: Marc schakinnis (Marco, Monika)
- Hangout: Bilanz und wiederaufgreifen der theorie
- Planung des nächsten durchgangs

3. Roma Maria Mukherjee, Zsuzsanna Solti Benndorf, Marion Meyerolbersleben habt ihr lust, mitzumachen?

Peter Ringeisens blogeintrag über den #LdLmooc.

LdL: Lernen durch Lehren – im MOOC

Am 9. Mai 2014 begann der #ldlmooc, der von Marc Schakinnis organisiert wurde, also ein “Massive Open Online Course” über die Unterrichtsmethode “Lernen durch Lehren”, die vom inzwischen emeritierten Eichstädter Französisch-Didaktiker Prof. Dr. Jean-Pol Martin entwickelt, erforscht und dokumentiert wurde. Das LDLMOOC-Blog befindet sich hier: ldlmooc: Das Blog, und das Blog von Jean-Pol Martin da: Jean-Pol Martins Weblog.

Der MOOC wurde strukturiert durch wöchentliche Hangouts (verlinkt im ldlmooc-Blog) sowie Wochen-Aufgaben (dto.). Ganz wesentlich geprägt wurde die Veranstaltung durch die Teilnahme, Ko-Moderation und Energie des Experten schlechthin, nämlich Jean-Pol Martin selbst. Er stand bei den Hangouts zur Verfügung, war stets als Ansprechpartner bei Fragen im Blog, auf Facebook und auf Twitter bereit, alles zu erklären, was die anderen Teilnehmer wissen wollten.

Sehr erfreulich war auch die Teilnahme von Laura Cau, die selbst als Schülerin von Martin am Eichstädter Gymnasium seinen LdL-Unterricht erlebt und erfahren hat, und die nun ihrerseits als Lehrerin (zur Zeit im Referendariat) diese Unterrichtsmethode praktiziert. Sie ist sozusagen der lebende Beweis (genauer gesagt: einer von vielen) dafür, dass LdL nicht nur vom Entwickler der Methode durchgeführt werden kann, sondern auch von anderen engagierten Lehrkräften.

Bei den Wochenaufgaben ging es – nach LdL-Prinzip – darum, lehrend sich gegenseitig beizubringen, wie LdL funktioniert, und dabei bzw. bei den Vorbereitungen dazu selbst zu lernen, wie es geht.

  1. Woche 1: Was ist LdL?
  2. Woche 2: Stelle ein spannendes Thema für eine begrenzte LdL-Unterrichtseinheit vor. Dabei soll der Stoff noch als undidaktisierte Stoffsammlung dargestellt werden.
  3. Woche 3: Erstelle ein YouTube-Video, das es einem Lehrer ermöglicht, zusammen mit der Stoffsammlung aus Woche 2 eine LdL-Einheit zu unterrichten.
  4. Woche 4: Erstelle eine Peer-Review eines von einem anderen Teilnehmer erstellten Videos in Woche 3.
  5. Woche 5: Nachholwoche für noch nicht eingereichte Wochenaufgaben
  6. Woche 6: Zusammenfassung der eigenen Leistungen im Rahmen des MOOC und Feedback über die Veranstaltung

HIER geht es weiter…

#LdLmooc-emergenz: alles beisammen!

1.Was braucht der mensch, um glücklich zu sein

Vortrag in Frankfurt (educamp 2014):

2. Konzeptualisierung als glücksquelle

Visualisierungen von Raffaella Rossetti:

3. Lernziel partizipationsfähigkeit und netzsensibilität

Visualisierung von Peter Ringeisen:

 

Peter Ringeisen: visualisierung meines ultimativen aufsatzes!

“Lernziel Partizipationsfähigkeit und Netzsensibilität”

Visualisierung von Peter Ringeisen.

 

Pushen im netz! Eine analyse von Monika E.König! #LdLmooc

Lehren und von der Kunst des “Meisterpushens”

von Monika E. König

Der #ldlmooc ist rum. Zum Schluss gibt es, wie bei vielen Veranstaltungen, noch einmal eine Runde, in der Wertschätzung ausgesprochen wird, dem einen oder anderen ein Danke zugeworfen. Weil wir seinen/ihren Beitrag eben schätzen und deshalb wertschätzen wollen. Eine Person, die viele von uns wirklich angestoßen, motiviert, weitergebracht, ermutigt hat, ist Jean-Pol Martin. Seines Zeichen auch gleichzeitig Begründer von #ldl.

Dies drückt sich beispielhaft, aber auf den Punkt treffend, im Tweet von Peter Ringeisen aus. Der deshalb auch schon vielfach retweetet, weil so einigen aus dem Herzen sprechend.

Peter Ringeisen @vilsrip Ein spezieller Dank an @jeanpol, den Meisterpusher :-)

Was aber meinen wir mit “Meisterpusher”, was ist das für ein Verhalten, Tun, das uns da so bedankenswert erscheint? Können wir es eventuell nachtun, in unseren eigenen Lehr-Lern-Settings? Zwar nach unserer Facon, aber angeregt und inspiriert davon? Ich versuche die Gabe des Meisterpushens einmal in kleinere Einheiten zu zerlegen.

Bildschirmfoto 2014-06-20 um 22.37.02

Meisterpushen ist (auch)

1. Präsent sein/Präsenz zeigen

Wie auch immer man das macht, ohne dem Burn Out zu erliegen. Wahrscheinlich vergleichbar mit Professoren und Professorinnen an der Uni. Da gibt es solche, die einem immer mal wieder über den Weg laufen. Und andere, die man – obwohl aus dem gleichen Fachbereich – höchstens als Namen auf der Telefonliste kennt. Ersteren vertraut man natürlich eher mal, spricht sie eher an, arbeitet auf den kurzen Wegen zusammen. Analoges gibt es wohl auch im Netz. Da kommt einem immer mal wieder ein Tweet unter. Man bezieht sich in einem Blog-Post aufeinander. Läuft sich vielleicht auch mal bei einer Offline-Veranstaltung über den Weg. Je öfter diese kleinen Begegnungen, desto eher und mehr hat man das Gefühl der Präsenz einer Person im Netz. Verstärkt wird das auf jeden Fall über ähnliche Interessen- un Erforschungsgebiete.

Jean-Pol war während des #ldlmooc (und auch schon davor) auf jeden Fall präsent! Wahrnehmbar, ansprechbar.

2. Potentielle Teilgeberinnen direkt ansprechen

Dass diese Direktansprache funktioniert, kennen wir von offline. Diese Direktansprache wird versucht maschinell zu imitieren z.B. über MOODLE, wenn man sich erstmals in einen Kurs einschreibt und dann diese lieblose Mail kommt, man solle doch bitte ein Profilbild hochladen. Damit man besser zusammenarbeiten könne. So in der Art. Aber das ist etwas anderes.

Etwas anderes, als wenn Herr Larbig oder der Tastenspieler einen im #edchatde begrüßt. Nämlich so, dass man gemeint ist. Mit kleinem Hinweis auf Gemeinsamkeit oder kürzliches Ereignis, auf etwas, das einen gemeinsam beschäftigt. Kaum wahrnehmbar für Menschen, die beide Seiten nicht kennen. Aber wahrnehmbar dennoch die Intention. Ich meine DICH. Du bist ein wertvolles Mitglied unserer Community. So bestärkt legt man sich in den kommenden 60 Minuten doch maximal ins Zeug.

Oder wenn einer der beiden fragt, ob man denn nicht einen #edchatde Summer Special übernehmen mag. Vorher hat man sich (ich mir) vielleicht schon mal gedacht, oh, das würde mich auch interessieren. Aber noch nicht gehandelt. Das Handeln wird durch das Ansprechen wie aktiviert/angeschalten. Es funktoniert. Weil es ehrlich gemeint und von Herzen (und nicht einer Maschine) kommt.

Direktansprache, die funzt, das ist, wenn ein @mschaki die @mons7 fragt, ob sie nicht die Twitter-Fee im #ldlmooc sein mag. Aber das ist eigentlich Aspekt 3.

3. Aufgaben vergeben/anfragen

So ein Lehrender, der (noch) ganz auf Produktion, Verteilung, Aufbereitung von Content geeicht, hat unglaublich viel zu tun. Kommen jetzt andere Aufgaben in Zusammenhang mit dem Social Web noch dazu, ist das m.E. nicht mehr zu schaffen. Deshalb müssen die Aufgaben auf die Teilgeberinnen verteilt geben. Was auch sein Gutes hat, denn – ganz im Sinne von #ldl – komme ich als Teilgeberin dann aus meiner passiven Rolle heraus. Ich schaue nicht mehr Fernsehen, sondern ich gestalte mein Lernen und das meiner Mitlerner mit!

Ich kann als MOOC-Macher nicht auch noch die Twitter-Fee sein. Finde eine Twitter-Fee. Und schenke ihr damit ein Lernabenteuer! Danke Marc. :)

4. Roten Faden “verteidigen”

Wenn aber die Teilgeberinnen aktiv werden. Aufgaben annehmen. Vielleicht sich eigene Aufgaben stellen. In ihre eigenen Richtungen diskutieren. Dann braucht es auch wieder jemanden, der “die Spur”, die wichtigen Teile des Inhaltlichen, das Relevante kennt. Und alle wieder zurückbringt, von den Abwegen ins Zentrum lockt. Sozusagen den roten Faden verteidigt. Wenn ihr wisst was ich damit sagen will.

5. Produkte weiterteilen

Entlang dieses roten Fadens (und auch in Nebenbereichen) gibt es – hoffentlich und dieserlei viele -Artefakte. Artefakte von Teilgeberinnen. Artefakte von gerade vorbei Kommenden. Artefakte von irgend jemandem. Teile die weiter, wenn Du sie gut findest. Und die meisten sind meinstens ziemlich gut!

Und die teilt ein Meisterpusher wie der @jeanpol in sein riesiges Netzwerk mit einigen Kommentaren zum Kontext weiter.

6. Provozieren

Gibt es nichts zu teilen, dann kann man das Teilen durch Provozieren anregen. Wie der @jeanpol dann und wann auch kann. Und das hat er garselbst zugegeben, in einem der #ldlmooc Hangouts on Air, dass er die Kontroverse mag. Und das vielmehr als Langeweile oder kein Geschehen. Was dem noch kommenden Punkt Nr. 7 ja schon irgendwie widerspricht. Oder doch nicht?

7. Zurücktreten und geschehen lassen

Insofern nicht, als man das ab und zu machen kann. Also geschehen lassen. Z.B. hat auch Jean-Pol in einer Endphase des MOOCs und auch einmal zwischendurch sich ganz stark und bewusst zurückgenommen. Um die Teilgeberinnen atmen zu lassen. Um sie machen zu lassen.

Und nicht nur das ist ihm gelungen.

Danke auch von mir

m

 

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