Skyping with Björn (Bergen)

Learning by teaching

Foreing language teaching and history (example).

1. Sharing the new contents

If you be done with the contents of a lesson, say the Middle Ages, and you have to deal with the next one, the Renaissance, you divide the new contents in little sections and allocate them to teams of students, two or maximal three.  So you have for instance 5 sections and 15 students.

2. The students tasks

This students have to introduce the new vocabulary, the new grammar and of course the new history contents. So they share the tasks within the group.

-      One student writes a slide with the new words and thinks about a strategy to explain and teach this words and to make exercises

-      One student writes a slide with the new grammar contents and thinks about a strategy to explain the new grammar and make exercises

-      One student thinks about a strategy to present the history-contents

3.  When do the students  prepare their units?

In order to ease the organisation, you have to let the students prepare their units simultaneous:  some colleagues asks how it is possible for the last team to prepare its section if it doesn’t know the contents (vocabulary, grammar) from the other four groups. The question is legitimate, but the experience shows that this is not a problem if the last group doesn’t know the foregoing contents, because the contents they have to present usually are more independent from the precedents as we think. They just have to inform themselves about one or two phenomena.

4. The teachers task

The teacher has to provide the students with interesting contents and materials. In my French classes I proposed to deal with european history, literature and politics. I had to provide articles from newspapers, books and a lot of additive materials. Of course the students used internet. Here you can see sites by students (clozes).

5. Frequent asked questions

-      How does the students know how they have to present the contents? Do you give instructions to the students by planing their lessons?

-      Are you giving marks during the presentations?

-      How are you giving marks?

-      We all are doing the same things like you in our lessons. What’s new about the method “Learning by teaching”?

-      Are all the students able to satisfayingly present the contents?

-      What about shy students?

-      What  about faults? If a student presents contents (or pronounciation) wrong, the other students will memorize the false structures?

6. Text  analysis

Brackley and the Bed (by Samuel Selvon)

-      Team 1 (2 students):  Humor

-      Team 2 (2 students):  Caribbean language

-      Team 3 (2 students):  Psychological evolution

Neighbours (by Tim Winton)

-      Team 4 (2 students):  Psychological evolution

-      Team 5 (2 students):  Style

Auch in Ghana! (Gastbeitrag von Barbara Martin)

Seniorenregeln in Ghana

Seniorenregeln in Ghana

Auf meiner Studienreise in Ghana hab ich zu meinem großen Erstaunen festgestellt, dass alte Leute selbst in einem afrikanischen Land nicht mehr von der Struktur der Großfamilie aufgefangen werden. Immer mehr alte Leute leben einsam und isoliert und fühlen sich nutzlos. Das hat auch den Ghanaern zu denken gegeben und deshalb gibt es jetzt zunehmend mehr Projekte, die alte Menschen ansprechen sollen und ihnen wieder mehr Lust und ZUversicht am Leben geben sollen. Wir haben so ein Projekt für Senioren besucht und wurden dort unter anderem mit den Tipps vertraut gemacht, die die Senioren dort lernen.
Das sind durchaus sowas wie Lernziele:
1. Be committed to your faith
2. Get regular check ups
3. Keep your mind active
4. Volunteer your time, be active for others
5. Develop a positive attitude
6. Eat a healthy and well balanced diet
7. Get regular exercise
8. Practice random acts of kindness
9. SMILE
10. Be open to new experiences an possibilities. Get a hobby.
Ich war auf jeden Fall erstaunt!

 

Au cas où…

Resume J’ai été invité chez des cousins que j’apprécie beaucoup. Cela m’a donné l’idée de fournir quelques informations en français sur ma vie, au cas où…

1. Ce que j’ai fait ces trente dernières années

En 1980 j’ai obtenu un poste de didacticien du français dans une petite université bavaroise, à Eichstätt. Il m’est venu l’idée – en fait assez simple – de demander aux élèves de s’enseigner mutuellement les contenus du manuel. Evidemment cette technique les a forcés à être beaucoup plus actifs en classe et à parler en conséquence. Cette méthode, Lernen durch Lehren a connu de plus en plus de succès jusqu’à être maintenant employée (comme option méthodologique) dans toutes les matières et à tous les niveaux scolaires et universitaires en Allemagne. Par le biais des écoles allemandes à l’étranger j’ai été amené à présenter ma méthode partout en Europe mais aussi dans beaucoup d’autres pays du monde comme en Russie, en Ethiopie ou au Japon.

2. L’internet

Il y a une quinzaine d’années quand internet est apparu il m’a semblé qu’il fallait en tant que chercheur utiliser cet instrument pour positionner ses idées partout où s’offrait une opportunité. Par exemple sur wikipedia (voir Jean-Pol Martin). De plus, compte tenu du nombre considérable de problèmes à régler, il faut mobiliser toutes les ressources intellectuelles présentes dans le monde et les connecter. J’ai donc créé à Eichstätt le module Internet- und Projektkompetenz qui relie des étudiants de divers pays et leur donne des tâches à résoudre en commun.

3. Et maintenant

Maintenant je suis en retraite et je pense qu’il y a des masses de seniors qui ne demandent qu’à communiquer leur savoir aux jeunes et à continuer eux-mêmes à apprendre. Souvent il leur manque les connaissances de base pour utiliser les ordinateurs et l’internet. Ils n’imaginent pas à quel point leur vie peut être enrichie par un usage compétent de ces instruments. Je m’engage donc dans des associations de seniors qui se donnent pour but de mobiliser ces matières grises souvent inemployées.

Fazit Pourquoi ne pas coopérer avec des parents ou des amis français? Si vous voulez me dire quelque chose, utilisez la fonction „Kommentar schreiben“ en bas de ce texte.

Nein, es war mir nicht klar!

Von einer Twitterin habe ich eine Mail bekommen, die mich sehr freut. Hier der relevante Auszug:

Aber jetzt doch noch eine Anmerkung zu DEINER Art zu twittern!
Ich freue mich jeden Tag, wenn ich nachdem ich (offensichtlich viel später als Du) aufgestanden bin und lese, dass Du schon am Frühstücken warst und dabei die SZ gelesen hast. Das gibt mir das Gefühl, dass Du irgendwie da/ präsent bist.
Ist Dir das eigentlich klar, dass ich (und viele andere wahrscheinlich auch) das so empfinden?

Nein, das war mir nicht klar. Aber du kannst glauben, dass mir dieser Satz Motivation und Power gibt!

Lernziele auch für Senioren?

Resume Wenn das Prinzip des lebenslangen Lernens ernst genommen wird, bedeutet es, dass das Bildungswesen nicht nur für Schüler und Studenten Lernziele bereithält, sondern auch für Senioren.

1. Lernziel Gestaltungskompetenz

1996 wurden von der “UNESCO Task Force on Education for the Twenty-first Century” die von Jacques Delors so bezeichneten vier Pfeiler für lebenslanges Lernen verabschiedet (“Delors Four Pillars  for education throughout life” – www.unesco.org) :

  • learning to know,
  • learning to do,
  • learning to live together and
  • learning to be.

Die Vereinten Nationen haben für die Jahre 2005 bis 2014 die Weltdekade Bildung für Nachhaltige Entwicklung ausgerufen. (…) Der Fokus liegt dabei auf dem übergeordneten Ziel der Gestaltungskompetenz, die sich zusammenfügt aus folgenden Teilzielen:

  • Weltoffen und neue Perspektiven integrierend Wissen aufbauen.
  • Vorausschauend denken und handeln.
  • Interdisziplinär Erkenntnisse gewinnen und handeln.
  • Gemeinsam mit anderen planen und handeln können.
  • An Entscheidungsprozessen partizipieren können.
  • Andere motivieren können, aktiv zu werden.
  • Die eigenen Leitbilder und die anderer reflektieren können.
  • Selbstständig planen und handeln können.
  • Empathie und Solidarität für Benachteiligte zeigen können.
  • Sich motivieren können, aktiv zu werden (www.bne-portal.de).

2. Nachhaltigkeit Lernen

Die Bundesregierung beschloss im Jahr 2004, die UN-Dekade mit dem Aufruf zur Allianz Nachhaltigkeit Lernen zu unterstützen. Dazu hat eine Bund-Länder-Kommission auf der Grundlage der internationalen Vereinbarungen einen Orientierungsrahmen entwickelt, der die folgenden didaktischen Prinzipien enthält und ihnen jeweils Schlüsselqualifikationen zuordnet, die in die länderspezifischen Bildungspläne eingearbeitet werden sollten:

Didaktische Prinzipien Schlüsselqualifikationen
1. System- und Problemlöseorientierung Intelligentes, problembezogenes Wissen,Systemisches (vernetztes) Denken,

 

Antizipatorisches (zukunftsgerichtetes) Denken,

Phantasie und Kreativität,

Forschungskompetenz, Methodenkompetenz

2. Verständigungs- und Werteorientierung
Dialogfähigkeit, Selbstreflexionsfähigkeit,Werteorientierung, Konfliktlösefähigkeit
3. Kooperationsorientierung Teamfähigkeit, Gemeinsinnorientierung, Lernen in Netzwerken
4. Situations-, Handlungs- undPartizipationsorientierung Entscheidungsfähigkeit, Handlungskompetenzen, Partizipationsfähigkeit
5. Selbstorganisation Selbstorganisation von Lernprozessen, Evaluationskompetenz, Bereitschaft und Fähigkeit zu Lebenslangem Lernen
6. Ganzheitlichkeit Vielfältige Wahrnehmungs- und Erfahrungsfähigkeit, konstruktiver Umgang mit Vielfalt, Globale Perspektive

Fazit Lernziele, die für Kinder und Jugendliche festgelegt werden, sollen auch für Senioren gelten.

(Auflistungen und zentrale Aussagen wurden aus einem zur Publikation anstehenden Aufsatz von Margret Ruep, Rektorin der PH-Weingarten entnommen).

Zur Entstehung des Wissenscontainers „Seniorenblog“

Resume Vor einigen Jahren hatte ich den Begriff „Wissenscontainer“ eingeführt um Wissensbausteine zu bezeichnen, die in einer konkreten Problemsituation entstehen. Jetzt wird gerade ein Container zum Thema Seniorenblog aufgebaut.

1. Der Wissenscontainer „New York“

Anfang 2000 habe ich einen Wissenscontainer über New York erstellt, und das ging so: ich kannte New York nicht und habe auf einem Forum angekündigt, dass ich dahin fliegen möchte und eine Community suche, um mich zu beraten und unterstützen. Besonders unter dem Impuls von Claudius Konrad kam eine ganze Fülle von Ratschlägen, Tipps und sonstigen Hilfen, die als ganz originelles New-York Führer gesammelt werden konnten. Das war ein „Wissenscontainer“ zu New York.

2. Der Wissenscontainer „Seniorenblog“

Wie im Fall meiner New York Reise, bei der ein Problemraum definiert, kollektiv angegangen und Wissen gesammelt wurde, ist auch hier ein Problemraum definiert worden: wie motiviere ich Senioren, sich einen Blog anzulegen und zu pflegen? Ich musste:

a) eine Gruppe finden

b) die aufkommenden Probleme beschreiben

d) Menschen im Netz ansprechen, die mir Wissen zur Verfügung stellen

e) dieses Wissen horten und als Wissenscontainer zugänglich machen.

Dieses Wissenscontainer lässt sich auf der Basis der Blogeinträge und Kommentare unter: „Jetzt ganz behutsam“ und „Anntheres: was bloggen für Senioren bedeuten kann“ zusammenstellen.

Fazit: Wenn du einen Wissenscontainer erstellen willst, begebe dich in eine Problemsituation, beschreibe die Probleme und bitte um Hilfe. Du wirst Wissen geschenkt bekommen, den du speichern und zur Verfügung stellst.

Anntheres: was bloggen für Senioren bedeuten kann

Zum einen müssen erstmal Grundkenntnisse erworben werden, zum anderen die Ängste abgebaut werden. Nur wer sich dem Medium gewachsen fühlt, wird auch einen Schritt weiter gehen und die meisten sind nicht so experimentierfreudig.  Es braucht halt ein wenig Zeit und man sollte den Spaß an der Sache in den Vordergrund stellen. Vielleicht ein Hobby oder das eigene Fotografieren, über Reisen berichten usw. usw. Die wenigsten werden sich schriftstellerisch betätigen oder gar politisch. Da sind die Ängste dann noch viel größer…Vor allem, wenn man jeden Tag von Datenklau und unsicheren Accounts liest und auch die Rechtediskussion verfolgt. Manche trauen dann auch eher der Kreditkarte, als z.B. dem Online-Banking… Obschon beides nicht wirkliche Sicherheit bietet. Trotzdem sollten wir weiter dran bleiben, denn die Beschäftigung mit dem PC eröffnet vielfältige Möglichkeiten, die sonst für immer verschlossen bleiben. Menschen in unserem Alter sollten sich neu entdecken können…:-))

Anntheres

Jetzt ganz behutsam.

Resume Aufgrund der Kommentare im letzten Blogeintrag nehme  mich mir vor, ganz behutsam vorzugehen. Das Missonarische wird leider sowieso immer wieder durchschimmern.

1. Fehler, die man vermeiden sollte

- Ich muss Lisa Rosa recht geben, wenn sie  meint, dass Missionare ganz auf ihre eigene Botschaft konzentriert sind und unzugänglich für Signale von außen.

- Auch Jörg Kantel gebe ich recht, wenn er anmerkt: „alle wollen gerne missionieren, aber niemand will gerne missioniert werden“

- „Nervt man zuviel, wird die Mission nicht mehr angenommen.“ (Horst Sievert)

2. Auf das Missionieren nicht ganz verzichten

- “ Man muss die Menschen manchmal zu ihrem Glück zwingen!“ Also missioniere emsig weiter…;-)) (Anntheres)

- „Beim Missionar steht das positive Angebot im Vordergrund, die Aussicht auf das Himmelreich. Beiden Ansätzen ist gemein, dass man nicht so schnell locker läßt. Im persönlichen Umgang ist mir der beharrliche Überzeugte wohl der Liebste, weil man seine guten Absichten spürt.“ (sjgriebel)

3. Die Perspektive

- „Unsere Strategie ist es, möglichst niedrigschwellige Angebote zu machen und die Leute da abzuholen, wo sie sich im Augenblick vom Wissen und Wollen befinden. Natürlich zeigen wir aber auch, was alles möglich ist. Damit gelingt es uns, manchmal Interesse zu wecken.“ (Herbert Schmidt)

- Ich erzähle mal 2 Beispiele: Meine Freundin hat – als ich damals bei Hosi angefangen habe Web 2.0 zu lernen, sehr interessiert zugeschaut und fand es toll, glaubte aber sie kann das nicht. Nach und nach hat sie es dann probiert und nach einem Jahr macht sie es nun recht gut. Trotzdem hat sie immer diese Unsicherheit im Kopf – weiss aber, dass ich ihr jedesmal wieder auf die Sprünge helfe. (…) Eines unserer Vereinsmitglieder – ehem. Lehrer – arbeitet auch für den BUND, schon seit Jahren mit PC und Internet – aber Internet nutzt er nicht sinnbringend, wie ich immer wieder feststelle. Es werden keine Recherchen gemacht, die zu Ergebnissen führen usw.  Jetzt hat er nach langem Zuschauen begonnen, den ersten Blog einzurichten. Aber die Unsicherheit ist sehr groß, ich muss immer dabeisitzen und Hinweise geben, bis die Arbeitsabläufe drin sind. Es wird also eine Weile dauern, bis das Handling sitzt. Wir können nicht erwarten, dass andere genauso viel Kenntnis haben wie wir, die wir uns in viele Dinge reinwursteln und einfach ausprobieren. Man kann nur versuchen Interesse zu wecken und die Möglichkeit darzustellen, auch seine Hobbys damit auszubauen und zu bereichern… Also, mach weiter und übe Dich ein wenig in Geduld… (Anntheres)

Fazit: Übe dich ein wenig in Geduld.

Nerven als Strategie? Wie ich zum Missionar wurde.

Resume Vorgestern hat ein TN der Bürgertreff-Gruppe vorsichtig gemeint, ich trete ein bisschen missionarisch auf. Andere finden, dass ich unglaublich penetrant bin und schrecklich nerve. Bin ich damit erfolgreich?

1. Wie es dazu kommt

Als ich 1980 auf die Idee kam, meine Schüler sich gegenseitig im Fach Französisch unterrichten zu lassen, war es in meinen Augen nur eine kleine Technik, die allerdings viele Probleme löste. Ich dachte, jeder Lehrer, jeder Fachdidaktiker würde die Vorteile sofort erkennen und die Methode aufgreifen. Somit war das Thema für mich mehr oder minder erledigt. Als ich aber festellen musste, dass ich auf großen Widerstand stieß, fing ich an, immer mehr auf diese Technik zu insistieren, sie wissenschaftlich zu untermauern, Verbündete zu suchen, und so wurde ich zum Missionar.

2. Und mit dem Internet?

Als ebenfalls in den 80er Jahren die Computer aufkamen, dachte ich, dass man diese benutzen könne, um alle Stellen der Welt miteinander zu verbinden und beispielsweise die Güterproduktion mit der Güterkonsumption abzugleichen. Das würde die Weltressourcen schonen. Heute macht man sowas mit der Energie. Damals verfasste ich ein Papier darüber und stieß sowohl auf Interesse, als auch auf starke Ablehnung. Die Ablehnung eines aus meiner Sicht so einfachen Prinzips machte mich auch in dieser Sache zum Missionar. Als 1990 das Internet aufkam war für mich klar, dass wir uns auf diese Weise herrlich vernetzen könnten. Als Metapher kam mir das Gehirn in den Sinn und ich unterbreitete diese Evidenz meiner unmittelbaren Umwelt. Neuron und Weltgehirn wurden für mich zu Standardmotto und alle fühlten sich missioniert.

3. Ist das erfolgreich?

Natürlich bekomme ich immer wieder eine auf die Rübe. Dennoch hat sich nun LdL als Methode etabliert, und das Internet als internationales Kommunikationsmittel hat sich sehr früh zunächst in meinen Kursen und dann in anderen in Eichstätt bewährt und eingebürgert. Und jüngst habe ich, glaube ich, extrem im Ingolstädter Grünenkontext genervt. Aber jetzt lassen sie sich voll auf das Internet ein (nicht nur durch mich, aber auch durch mich). War ich mit meinem Nerven erfolgreich?

Fazit Natürlich ist es eine Temperamentssache. Aber wenn man der Überzeugung ist, dass eine Neuerung von großem Nutzen ist, dann ist es vielleicht legitim, zu nerven. Sofern man damit Erfolg hat!:-)))

Die drei Blogs

Liebe Teilnehmer aus dem Bürgertreff:

1. Hier sind unsere Blogs:

- Susanne35

- Wernersblog

- Coler1′blog

2. Bitte Kommentare freischalten

Falls Sie wollen, dass man die Kommentare, die in Ihre Blog eingetragen
wurden, lesen kann, müsst ihr die entsprechende Funktion in Ihren Blogs
freischalten.
Das geht so:
1. Anmelden
2. Meine Daschboards
3. Linke Leiste „Einstellungen“
4. „Diskussion“
5. „Standardeinstellungen für Artikel“ und dort die drei esten Kästchen mit Haken versehen.

Wenn es nicht klappt, bitte bei Stefan oder Robert anfragen…

3. Ein Link, der uns später nützen könnte:

Keine Baustellenschilder (von retemirabile).

Bis Freitag!