Kongresshotel: Brief von Birgit Kraus an die CSU

Brief an die CSU Geschäftsstelle in Ingolstadt

Betreff: Sitzung am Donnerstag zur Verabschiedung des Bebauungsplans für das Gießereigelände

Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund der Wahlentscheidung, die ich in der Vergangenheit getroffen habe, ergibt es sich, dass Sie dafür zuständig sind, mich am Donnerstag im Hinblick auf die Entscheidung über das Gießereigelände als Bürgerin der Stadt Ingolstadt zu vertreten. Ich stehe (als im Wesentlichen wertkonservative Wählerin) der wirtschaftlichen Entwicklung der Stadt grundsätzlich aufgeschlossen gegenüber und kann mich auch für moderne Architektur durchaus begeistern.

Mit dem, was auf dem Gießereigelände geplant ist, bin ich allerdings nicht einverstanden. Ich habe mich im Rahmen der parteiübergreifenden Diskussion zu dem Thema auch im Internet geäußert: Ich bin eine(r) der „Mickymaus-Architekt(inn)en“, die sich als mündige Bürger(innen) einfach einmal Gedanken gemacht haben.

Hotelfassade auf dem Gießereigelände: Vorschlag von Birgit Kraus

Natürlich bin ich selbstkritisch genug und mir dessen voll bewusst, dass das, was ich hier vorschlage, nicht der Weisheit letzter Schluss (und tatsächlich Fiktion) ist. (Ich komme aus dem Bereich der Literatur, und nicht der Architektur). Aber auch die großen Denker unserer Zeit haben (in Kindertagen) einmal mit Mickymaus zu denken angefangen. In diesem Sinne bitte ich Sie herzlich, das, was Sie auf dem Gießereigelände vorhaben, noch einmal kritisch zu überdenken und die Entscheidung über den Bebauungsplan nicht übers Knie zu brechen. Ich denke, vielen Menschen (auch den Anhängern und Stadträten der CSU, wie zuletzt auch mir) ist es bislang nicht gelungen, sich eine Vorstellung davon zu machen, wie monströs das Hotel- und Kongresszentrum tatsächlich werden soll und wie schrecklich es am Ende aussieht. Bei aller Liebe zu Fortschritt und moderner Architektur sticht es dem Bürger, dem an einem verantwortlichen Umgang mit dem kulturellen Erbe und einer qualitätvollen Weiterentwicklung der Stadt Ingolstadt gelegen ist, ins Auge, dass das, was hier an Tatsachen geschaffen werden soll, so nicht sein kann. Ich möchte die Partei, die mich im Stadtrat vertritt, bitten, gedanklich noch einmal neu anzusetzen und sich die Zeit zu nehmen, die nötig ist, um eine verträglichere Lösung zu finden.

Mit freundlichen Grüßen

Birgit Kraus

Ingrid und Paul im Bezirksausschuss Ingolstadt-Mitte

Die Entwürfe für die Fassade des Kongresshotels im Gießereigelände werden im Bezirksausschuss Ingolstadt-Mitte vorgestellt.

Ingolstadt-TV

Hotelfassade Gießereigelände: Vorschlag von Birgit Kraus

Es ließe sich technisch wahrscheinlich umsetzen, dass man in die Fassade einen Spiegeleffekt einbaut, so, dass sich Schloss, Himmel, Baumreihen usw. tatsächlich darin spiegeln; die Frage ist nur, wieviel Wert man auf eine künstlerische Ausgestaltung und Optik legen will. Man könnte (denke ich) tatsächlich die Illusion kreieren, dass die umgebende Fläche, auf der man (dem ursprügnlichen Wunsch vieler Bürger entsprechend) einen Park anlegen könnte, größer sei als das, was tatsächlich noch vorhanden ist, indem man zum Beispiel Baumreihen so positioniert, dass sie sich in der Fassade widerspiegeln und somit die optische Illusion entsteht, die Allee setzte sich ins Unendliche fort – usw. Der Spiegeleffekt darf allerdings nicht nur eine Marketingstrategie sein, um die Fassade besser “verkaufen”  zu können, sondern es muss sichergestellt sein, dass das, was man damit erreichen will bzw. was man dann auf der Fassade sehen will, auch hinreichend sichtbar ist und dass, wenn der Naturzustand schon nicht mehr erhalten werden kann, wenigstens ein künstlerischer Mehrwert entsteht.  Nachdem durch das Hotel- und Kongresszentrum der Blick auf die Ostseite des Neuen Schlosses verstellt wird, könnte man im Ausgleich dafür sorgen, dass sich die Ostseite des Schlosses möglichst komplett in der Westfassade des Hotel- und Kongresszentrums widerspiegelt, damit sie wenigstens gewissermaßen “auf der anderen Seite” wieder sichtbar wird. Da dem Hotel- und Kongresszentrum ein Stück kulturelles Erbe und Naturraum zum Opfer fällt, wäre es angemessen, wenn der Bürger wenigstens insoweit entschädigt würde, dass das Dach für die Allgemeinheit begehbar und zugänglich gemacht wird. Von dort oben bliebe der unverstellte Blick auf die Ostseite des Schlosses erhalten. Ob es bei einem derart “monolithischen” Gebäude die Statik sogar zulassen könnte, dort oben eine richtiggehende Parklandschaft mit Bäumen usw. herzustellen, bliebe zu prüfen; eine Blumenwiese, oder ein Wildgarten (wie das etwa auf dem Dach des neuen Eichstätter Freibades sehr schön gelöst wurde, wo im Sommer die Königskerzen gen Himmel wachsen), sollte dort oben aber auf jeden Fall möglich sein. Es wäre darauf zu achten, dass die Fassade ganz schlicht zu halten wäre. Das, was die Fassade im Wesentlichen ausmacht, wäre die Umgebung und die um das Gebäude herum noch zu schaffende Parklandschaft, die sich darin widerspiegelt. Hierfür wäre wohl ganz banal glattes Spiegelglas am besten geeignet, ohne Würfel, perforiertes Blech oder sonstige Verwerfungen. Die Westseite (in der sich die Ostseite des Schlosses widerspiegeln soll) müsste wahrscheinlich leicht geneigt sein, damit das ganze Schloss darauf sichtbar wird. Den nötigen Neigungswinkel sollte ein Architekt genau berechnen können. Ähnlich verhält es sich mit den Baumreihen, die man dort, wo es das Areal erlaubt, aus einiger Entfernung fast frontal minimal schräg auf die Spiegelfläche zulaufen lassen könnte. Auch hier könnte ein Architekt genau berechnen, welcher Zulaufwinkel am besten geeignet ist, damit in der Spiegelung der Eindruck einer sich endlos fortsetzenden Baumreihe entsteht. Durch Positionierung und Art des Spiegelglases sind die verschiedensten Spielereien mit Gestalt und Größe der umgebenden Bäume denkbar, indem man sie zum Beispiel breiter oder länger erscheinen lässt als sie tatsächlich sind – und vieles mehr.

Nachtrag

Ich habe mir gerade die Pläne nochmal angeschaut. Von der Länge des Gebäudes her fehlt nicht viel, dass das ganze Schloss draufgespiegelt  werden kann. Tatsächlich müsste ein leichter Knick in der Fassade sein, um den Winkel ab Rossmühle (mit Rossmühle könnte schwierig werden) bis zum Schlossturm einzufangen – oder eben ein Weitwinkeleffekt. Streng genommen ist der Knick in dem Plan tatsächlich schon drin. Sollten die Planer tatsächlich schon so weit gedacht haben? Ohne Würfel ist aber trotzdem besser, finde ich. Und wegen der Höhe ist’s natürlich dasselbe: leicht schräg nach hinten, würde ich mit meiner laienhaften Vorstellung meinen, es seidenn man verwendet ein Spezialglas, aber das könnte teuer werden.

Ich denke schon, dass es sinnvoll wäre, sich die Mühe einer optisch (wirklich) ansprechenden Ausgestaltung der Fassade zu machen, denn dann kann man das Gebäude irgendwann später (wenn Audi das Hotel- und Kongresszentrum einmal nicht mehr brauchen sollte) auch anderweitig nutzen, sei es, dass man eine Kinderklinik mit angeschlossenem Rehazentrum draus macht – oder etwas in der Art. Eine solche Klientel wüsste die Lage direkt neben dem Schloss wenigstens angemessen zu würdigen …

Learning by teaching (aus: “Treibhäuser der Zukunft”, 2004)

Damit ich einen raschen Zugriff bekomme, parke ich den Auszug “Learning by teaching” aus “Treibhäuser der Zukunft” (2004) schon mal hier ein:

Blick auf das Schloss und dann Kongresshotel?

Seitdem die alte Mauer und die Industrieruinen verschwunden sind, bekommt man erstmalig einen Blick auf die Ingolstädter Schlossanlage.  Ich wette, dass die meisten Ingolstädter nicht wissen, wie schön dieser Blick ist. Das könnte man in der Zukunft behalten und die Ankömmlinge in Ingolstadt hätten als ersten Eindruck das imposante Schloss. Braucht man hier wirklich ein Kongresshotel?

Gekaufte Wahrheit.

Resume Im Rahmen des Zukunftskongresses der Grünen in Ingolstadt am kommenden Samstag wird der Film “Gekaufte Wahrheit” (über genmanipulierte Lebensmittel) gezeigt. Im Anschluss findet eine Podiumsdiskussion statt an der ich teilnehme. Und das sind meine Gedanken:

1. Es gibt Helden

Der Film zeigt einige Helden, die mutig Ergebnisse ihrer Forschung veröffentlichen, die der Agroindustrie nicht gefallen. Genmanipulierter Mais kann Veränderungen im Organismus von Kälbern bewirken.  Der Mensch glaubt, dass er Kalbfleisch isst, aber das Tier, dessen Fleisch er zu sich nimmt, ist kein Kalb mehr, sondern ein krankes Etwas. Mäuse, die genmanipulierte Kartoffeln fressen, werden in signifikanter Anzahl unfruchtbar. Diese Kartoffeln sind auch für Menschen zum Konsum freigegeben. Wer darüber forscht und publiziert, begegnet erheblichen Schwierigkeiten. Er wird nicht nur von den Konzernen verfolgt und diffamiert, sondern auch von seinen Vorgesetzten und Kollegen. Aber es gibt Wissenschaftler, die sich nicht einschüchtern lassen. Woher kommt das?

2. Das Sein bestimmt das Bewusstsein

Wieso richten sich bestimmte Menschen so stark nach ethischen Grundsätzen und die anderen nicht? Es kommt auf die Strukturen an, in denen sie sozialisiert wurden. Wer in den Jahren 1968-1975 studiert hat, wurde kontinuierlich mit der Auffassung konfrontiert, dass Forschen ein gesellschaftlicher Auftrag ist. Man forscht zum Wohle der Menschheit. Viele haben diese Vorstellungen verinnerlicht und tragen sie heute noch in sich.  Natürlich wurden bei den meisten die rigorosen Selbstdisziplinierungen aufgeweicht (Marsch durch die Institutionen), aber beim Anblick von allzu krassen Verstößen gegen die Moral rührt sich noch ein bisschen was in der Tiefe des Gewissens. Einige aber blieben hart. Sie haben das tugendhafte Verhalten durch viel Übung soweit habitualisiert, dass es in ihre Natur übergegangen ist (siehe Tugendethik von Aristoteles). Wer aber in einem ethisch indifferenten Umfeld aufwächst, verhält sich eben ethisch indifferent.

3. Die Hochschule: Training zum Pragmatismus

Bis in die achtziger Jahre hinein wurde zumindest in den Sozial- und Geisteswissenschaften  noch das Ideal der Suche nach der Wahrheit propagiert (Freiheit der Wissenschaft). Wie groß war mein Entsetzen, als Anfang der 90er Jahre der Kollege, der die Einführung für Studienanfänger hielt, folgendes von sich gab: “Der Markt könnte für Sie ein bisschen eng werden. Sie müssen Ihr Studium so gestalten, dass Sie sich später gut verkaufen können!”  Ganze Generationen wurden und werden noch in diesem Sinne sozialisiert. Warum sollten sie ihr Fortkommen gefährden, indem sie Misstände, mit denen sie in ihrem Fach konfrontiert werden, an die Öffentlichkeit bringen? Eine Universitätskarriere gestaltet sich nach quantitativen Kriterien: Anzahl der publizierten Artikel (Qualität zählt kaum), Volumen der eingeworbenen Finanzmittel (egal für welches Projekt, Hauptsache viel Geld), und ein umfangreiches Netz an Beziehungen (Seilschaften). Das verträgt sich schlecht mit Ethik.

4. Noch einmal zu den Helden

Alle Wissenschaftler, die im Film interviewt werden, geben als Grund für ihr Engagement einen bereits sehr früh entwickelten Sinn für die Gesellschaft und für politische Zusammenhänge. Der Anwalt erwähnt seinen Bruder, der stark in der Friedensbewegung und dem Umweltschutz aktiv war und der ihn beeinflusst hat. Der Anwalt ist also in Strukturen aufgewachsen, die ethisch geprägt waren und in “seine Gene” übergegangen sind. Nun stellt sich natürlich die Frage, in welchen Stukturen wir gerade leben und welche Strukturen wir für unsere Kinder bereithalten. Um auf den Film zu verweisen: wie werden die Studenten sozialisiert, die in einer BP-Universität ausgebildet werden? Woher sollen sie den kritischen Geist erhalten? Und damit wir uns auch mit uns selbst befassen: wie wird jemand sozialisiert, der in Ingolstadt, der Audi-Stadt, groß wird und in der Audi-FH studiert? Sind wir mental noch frei? Sind wir soweit autonom, dass wir kritisch an die uns umgebenden Strukturen herangehen können?

Fazit Die ethischen Strukturen, in denen ich groß werde, bestimmen, ob ich von mir erkannte, gesellschaftlich schädliche Entwicklungen in die Öffentlichkeit trage oder nicht.

Twitterfähige, ideologiefreie Definition von Bildung

Bildung ist die individuell-kollaborative Erstellung von Konzepten mit dem Ziel, dass jedermensch die Welt fortlaufend verstehen  und verändern kann.

Die Definition wurde mit kräftiger Formulierungshilfe von Christian Füller (twitter: @ciffi) erstellt. Er hat mich motiviert, dieses Thema wiederaufzugreifen und dafür gesorgt, dass die öffentliche Aufmerksamkeit – soweit möglich – wiederbelebt wurde. Auch dem Drängen von Silva Brit Jürgensen (twitter @Britsyl) fühle ich mich verpflichtet.

Zur Genese: Meine Definition von Bildung

Ideologiefreie Definition von Bildung

Quelle: Spezielle Definitionen

Definition von Bildung:

„Bildung ist das gemeinsame Erstellen von Konzepten, die Menschen ermöglichen, mit einströmenden Daten gelassen umzugehen, wobei es gilt, diese Konzepte flüssig zu halten.”

Kann man diese Definition auf 140 Zeichen verkürzen, so dass sie twitterfähig wird?

Christian Spannagels Fragen

Mir ist nicht ganz klar: Ist Bildung “das Erstellen von Konzepten”? Oder die Bereitschaft dazu? Oder das Ergebnis davon? Oder die Voraussetzung dafür? Oder der Prozess dahin? :-) … Vorschlag zur Umformulierung, dann lässt sich leichter drüber diskutieren (zumindest würde ich so die Definition eher verstehen): “Bildung ist Fähigkeit (bzw. deren Erwerb) gepaart mit der entsprechenden Bereitschaft, gemeinsam Konzepte zu erstellen und dabei gelassen mit Daten umgehen zu können, wobei es gilt, diese Konzepte flüssig und beweglich zu halten.” –Spannagel 22:49, 24. Apr. 2012 (CEST)

Antwort

@Spannagel: deine Definition ist eine gute Annäherung. Ich versuche es noch einmal:

Bildung als dynamischer Prozess:

1. Die Welt stellt uns permanent vor neue Probleme (einströmende Daten). 2. Im Laufe der Menschheitsgeschichte wurden ständig Problemlösungen gemeinsam erarbeitet (Bildung als Prozess) die als Vorrat vorliegen (Bildung als Ergebnis). 3. Dieser Vorrat an Lösungen (Konzepten) ermöglicht, die neu einströmenden Daten konzeptgesteuert anzugehen. 4. Allerdings reicht dieser Vorrat nicht aus, um alle neuen Probleme zu lösen. Also muss man gemeinsam neue Lösungen erarbeiten (Bildung als Prozess). 6. Diese Lösungen reichern den Vorrat an Lösungen und Konzepten an. 7. Es stellen sich neue Probleme, usw… Bildung ist sowohl Ergebnis als Prozess. Daher auch die Ambiguität des Begriffs selbst. Wie die Zeit, die man nicht anhalten kann, kann man auch den Bildungsprozess nicht anhalten. Er fließt kontinuierlich… “Gebildete Menschen” sind also solche, die über einen umfangreichen Satz an aktuell relevanten Problemlösungen (Wissen, Strategien) verfügen, die ihnen ermöglichen, neue auftretenden Probleme zu lösen, und neue Problemlösungen zu erarbeiten, wobei das Ziel all dieser Aktivitäten das Erreichen von individuellem und kollektivem Glück ist. Ein solches Konzept (Bildungsbaustein) ist beispielsweise mein Menschenbild, weil es integriert genug ist, um alle relevanten Aspekte einzuschließen und differenziert genug ist, um operationalisierbar zu bleiben. Das Menschenbild ermöglicht, menschliche Verhaltensweisen einzuordnen und vorauszusehen (konzeptgesteuerte Informationsverarbeitung). –Jeanpol 06:47, 25. Apr. 2012 (CEST)

Projekt als idealer Lernraum

Die Erarbeitung von Problemlösungen ist Wissenskonstruktion. Lernen erfolgt am effektivsten im Rahmen von Wissenskonstruktion, also als Antwort auf ein relevantes Problem der Lebenswelt. Die intensivste Auseinandersetzung mit der realen Lebenswelt erfolgt im Rahmen von Projekten. Daher: Projekt als bevorzugte Struktur für die Induzierung von Lernprozessen. Und da die Produktion von Problemlösungen wiederum zu Glücksgefühlen führt, haben wir die logische Kette: Projektstruktur führt zu permanenten Problemlösungenprozessen und Produktion von Konzepten/Wissen (=Bildung) und die Produktion von Bildung wird auf der neuronalen Ebene mit Adrenalinausschüttung (Glück) belohnt. Wenn das nicht der Fall wäre, würden wir nicht die Energie aufbringen, Problemfelder aktiv anzugehen. Daher auch mein Ansatz: “Projekt als glückbringende Struktur”. Und im ersten Educamp (Lernraum) wollte ich ständig mit dir in Koatakt bleiben, damit wir intensiv in den unterschiedlichen Problemsituationen “konezptualisieren” konnten, also Wissen/Bildung produzieren!:-) –Jeanpol 09:59, 25. Apr. 2012 (CEST)

Mojgan und Paul mit Stadträtin Angelika Wegener-Hüssen

Im Rahmen des Moduls “Ingolstadt-Expertise” informieren sich im Büro der Ingolstädter Grünen Mojgan Hajifaraji und Paul Polman bei Stadträtin Angelika Wegener-Hüssen  über die Entwicklung der Erdölindustrie in Ingolstadt, insbesondere über das Bayernoil-Areal

Paul und Ingrid mit Dr.Schönauer (Stadtheimatpfleger)

Inge, Paul und Dr.Schönauer

Paul Polman, Dr.Schönauer (Ingolstädter Stadtheimatpfleger) und Ingrid Neureuther nach dem Interview zur Geschichte des Gießereigeländes in Ingolstadt im Rahmen des Moduls “Ingolstadt-Expertise“.

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